Wie man achtsam ist

Die meisten von uns praktizieren keine Achtsamkeit, doch es ist das Geheimnis vieler erfolgreicher und ber√ľhmter Menschen. W√§hrend wir von der Kindheit (eine Zeit, in der Achtsamkeit unser nat√ľrlicher Zustand ist) bis zum Erwachsenenalter heranreifen, werden wir von Familie, Schule und Gleichaltrigen programmiert. Unser Unterbewusstsein ist nicht unser eigenes. Im Erwachsenenalter werden wir √ľber unsere allgegenw√§rtigen Nachrichtenmedien st√§ndig mit Angst und Negativit√§t gef√ľttert, was uns stressig und √§ngstlich macht, was aus dem Unterbewusstsein kommt.

Wenn Sie achtsam werden, erkennen Sie, dass diese √§u√üeren Belastungen keine Rolle spielen. Es handelt sich lediglich um wei√ües Rauschen, das Sie neu trainieren m√ľssen, um es auf einer bewussten Ebene zu h√∂ren und sofort loszulassen, bevor es sich in Ihrem Unterbewusstsein festsetzt.

Achtsam sein bedeutet, in Frieden zu sein. Dies kann einfach und mit der Zeit durch √úbung erreicht werden. Hier sind einige Schritte aufgef√ľhrt, die Ihnen helfen sollen.

Vermeiden Sie Aktivitäten, die mit Sorgen in der Vergangenheit oder in der Zukunft verbunden sein können. Diese Erinnerungen dienen Ihnen nicht gut, sondern schwächen und zerstören. Sie manifestieren sich in Vorstellungen, die möglicherweise nie passieren.

Meditieren. Meditation ist zu einer der erstaunlichsten und einfachsten Möglichkeiten geworden, achtsam zu werden. Sie können sich 5 Minuten oder eine Stunde Zeit nehmen. Sie bestimmen, wie lange Sie meditieren möchten. Beginnen Sie mit 5 Minuten und steigern Sie sich.

Mit Mind-Tools können Sie die Dinge wirklich beschleunigen. Meditation schafft einen friedlichen, achtsamen Zustand, der lange anhalten kann. Je mehr Sie meditieren, desto länger dauern die Achtsamkeitsphasen, während Sie Ihr Unterbewusstsein neu trainieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Meditation Menschen hilft, die an Depressionen leiden. Es ist sicher und nicht invasiv.

Wenn Sie Angst versp√ľren, k√∂nnen Sie diese schnell lindern und im Handumdrehen achtsam werden. Es erfordert zwar ein wenig √úbung, aber die Ergebnisse sind es wert. Schlie√üen Sie einfach Ihre Augen, atmen Sie langsam und tief ein und lassen Sie sie dann wieder aus. Es hat sich gezeigt, dass die erh√∂hte Sauerstoffversorgung den Geist entspannt und neu fokussiert. Tun Sie dies so oft wie m√∂glich. Man muss zwar nicht unbedingt die Augen schlie√üen, aber ich finde, dass es die Sache wirklich beschleunigt. Wenn Sie sich jedoch in einer Situation befinden, in der das Schlie√üen der Augen nicht sicher oder m√∂glich ist, atmen Sie einfach langsam und tief ein und sp√ľren Sie die Euphorie. Es sollte Ihnen schwer fallen, die Angst, die Sie vor ein paar Minuten hatten, wieder aufleben zu lassen.

Wenn dieser Artikel Bedenken hinsichtlich der Angstzustände oder Depressionen bei Ihnen oder einem Ihrer Angehörigen geäußert hat, wenden Sie sich bitte an den Gesundheitsdienst in Ihrem Bundesstaat oder Land.